Folgende Kurse / Trainingseinheiten konnten wir 

erfolgreich mit Ruby in unserer Hundeschule abschließen:

  • Pubertiere Modul 1-3
    - Abbruch von Fehlverhalten
    - Ableinritual
    - Frustrationstoleranz
    - Grenzen setzen
    - Impulskontrolle
    - Kooperation
    - Leinenführigkeit
    - Orientierung
    - Rückruf
    - Signalpause
     
  • Workshop „Darf ich bitten“ – Theorie und Praxis der körpersprachlichen Arbeitmit unserem Hund
     
  • Workshop „Orientierung ohne Leine“
     
  • Dummy-Training – Theorie und Basistraining
     

Außerdem nehmen wir regelmäßig an den Sozialkontaktstunden und 

Social Walks der Pfalzfelle teil.

Am 7. und 8. Februar 2026 haben Ruby und ich am Hüte-Coaching (Seminarleitung: Yvonne und Constantin Renz / Beauceron-Zucht von den Hütern Asgards) teilgenommen.

 

Das Coaching wurde großartig organisiert, und die Atmosphäre war sehr schön und stimmig. Mir war es wichtig herauszufinden, wie talentiert Ruby in der Hütearbeit ist und ob "Ur"-Instinkte bei ihr zu sehen sind. Schließlich wurde der Berger de Picardie ja für die Arbeit mit dem Schäfer und seiner Herde gezüchtet und über viele Jahrzehnte eingesetzt. Außerdem ist es für mich immer interessant und bereichernd, neue Aspekte des Miteinanders „Hund-Mensch" kennenzulernen. Ein Arbeitszenario von drei beteiligten Lebewesen-Parteien ist auch eine ganz andere, neue und kaum im Alltag nachstellbare Sache für uns gewesen.  Ich bin sehr beeindruckt von der Hütearbeit und habe viele wichtige Dinge für mich und die Beziehung von Ruby und mir mitgenommen. Kleines Fazit am Rande: In "Ruby" und "Ruhe" kommen zwei gleiche Buchstaben vor. Insgesamt fühlt es sich sehr bereichernd an diese Erfahrung mit Ruby gemacht zu haben....und ich muss gestehen, und hatte es im Vorfeld auch vermutet, dass ich nun schon sehr von der Hütearbeit angetan bin. 

April bis November 2024 - Ausbildung "Integrierte hundegestützte Psychotherapie"

am Institut für Hundegestützte Psychotherapie

Die hundegestützte Psychotherapie nimmt im Rahmen der tiergestützten Interventionen eine Sonderstellung ein, weil sie über die wohltuenden und förderlichen Effekte einer reinen Anwesenheit von Tieren bzw. den Umgang mit ihnen hinausgeht. In der Psychotherapie kann ein Hund aufgrund seiner evolutionären Verbundenheit zum Menschen und dem spezifischen therapeutischen Beziehungsraum zu einem echten Subjekt, zu einem Dritten im therapeutischen Prozess werden. Neben den dyadischen Themen können jetzt auch triadische Vorgänge, die für die psychische Entwicklung und Pathogenese essentiell sind, unmittelbar erlebt und bearbeitet werden.

23.02.-17.03.2026 - Kynologischer Basiskurs mit (VDH)
 

18.05.2025 – Erste-Hilfe-Workshop (Pfalzfelle)
 

28.03.2025 – Info-Abend-Dummytraining (Pfalzfelle)
 

26.02.2025 – Tumorerkrankungen der 
                      Fortpflanzungsorgane 
(Dr. Julia Gedon - Diplomate ECVIM-Ca Oncology)
 

26.02.2025 – Die Hundegeburt – Ein magisches Erlebnis 
(Dr. Maren Sievert – Fachtierärztin für 
Reproduktionsmedizin)

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