Ich wuchs in einer ländlichen Gegend in Nordhessen auf, und mein Vater ist Hobby-Landwirt, sodass ich von klein auf Tiere unterschiedlichster Art um mich herum hatte. Dazu zählte auch ein Zwergschnauzer namens „Nicky“ und später sein Sohn „Teddy“, der durch eine Verpaarung mit einem Zwergcollie entstanden war. Schon früh half ich meinem Vater, der ziemlich viele verschiedene Tiere wie Kühe, Tauben, Pferde, Hühner etc. züchtete, auf dem Bauernhof und war bei Tiergeburten dabei. Mein Pony Tina hat, neben den Hunden und Katzen, zu meinen liebsten Tieren gehört. Ich fing bereits als Kind an Meerschweinchen zu züchten und führte schon damals mit meiner Schwester Buch über das Gewicht der Tierchen, die Elterntiere; Nachfahren, Fellfarben etc.. Ich war mit meinem Vater des öfteren auf Geflügel-, Rinder- und Pferdeausstellungen und mein Fokus auf besonders „gut gelungene“ Aspekte eines Tiers zu achten, wurde dadurch schon sehr früh geprägt. So zeichnete ich beispielsweise die Fohlen mit ihren besonderen Kennzeichen, wenn mein Vater die Meldung an das Zuchtbuchamt vornahm. 

Viele Jahrzehnte schlummerte das Interesse an der Zucht im Verborgenen. Nachdem wir Ruby eine Weile hatten, entstand der Gedanke, dass es unglaublich schön wäre, irgendwann einen Welpen von ihr zu haben und zu behalten. Dieser festigte sich und dadurch war klar, dass wir aus diesem, zunächst erst mal sehr eigennützigen Wunsch ein Ruby-Baby zu bekommen, die Zuchtzulassung anstreben wollten. Parallel ergab sich, dass ich meine Vollzeitstelle aufgeben konnte, und ich nun in der Praxis meiner Frau mitarbeite. Dieser Aspekt sorgt für mehr Zeit und so konnte und kann ich mich voll und ganz in das Thema Picard-Zucht einarbeiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Zucht dieser wunderbaren Hunde mich auch in Zukunft faszinieren und bereichern wird. Ich möchte mit einer verantwortungsvollen und liebevollen Zucht meinen Beitrag für den Erhalt dieser Rasse leisten. Wir werden alles dafür tun, dieser Aufgabe so gut wie möglich gerecht zu werden. Wir werden nach den Vorgaben der Zuchtordnung des cfh (Club für französische Hirtenhunde) züchten und garantieren, dass das Tierwohl jederzeit im Zentrum stehen wird. Außerdem stellen wir es uns sehr schön  vor Menschen, die einen Welpen von den Waldtal-Rabauken bei sich aufnehmen werden, glücklich machen zu können.

Diese Stationen konnten wir erfolgreich absolvieren:

 

20.09.2025 – Verhaltenstest, Hildesheim

04.10.2025 – Zuchtzulassung, Alsfeld

05.10.2025 – Erstzüchtertagung, Alsfeld

21.10.2025 – Zwingernamenschutz „von den Waldtal-Rabauken“

16.12.2025 – Zuchtstättenabnahme, Bad Dürkheim

Unsere Aimée Ruby von der Holunderhofbande erblickte am 16.06.2022 als fünfter von neun Welpen des A-Wurfs das Licht der Welt. Fräulein Veilchenlila, wie sie von unseren Züchterinnen genannt wurde, wurde um 9:00 Uhr geboren und hatte ein Geburtsgewicht von 195 g

 

Züchterin: Katja Hilscher

Farbe: fauve-charbonné

Zuchtbuch-Nummer: VDH-CFH-PI. XLIII/1130

Chip-Nummer: 90020000704834

HD: leicht C

Augen: PRA frei / RD frei

Mutter: Dana Scully aus dem Koesfeld (Rufname: Scully) / Vater: Aki des prairies de la Ruhr (Rufname: Idefix oder Fixi) 

Verpaarung: 1,172% (Inzuchtkoeffizient) / 93,55% (Ahnenverlust)

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